Storyline

Aus Last Chaos
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Allgemeines[Bearbeiten]

Die Story, wie sie auf der Last-Chaos-Website erklärt wird:

Last Chaos ist ein MMORPG, welches auf dem Kontinent Iris spielt.
In der Welt von Last Chaos verursachen Bündnisse und Verrat endlose Kriege, die Menschen dort versuchen alles, was sie können, um das Chaos zu überleben. Der Spieler eignet sich den Mut, die Fähigkeit und das Talent an, um zum wahren Herrscher von Iris zu werden.
Last Chaos ist ein online Rollenspiel in dem tausende von Spielern in abwechslungsreichen Quests und auch im herausfordernden freien Spiel an ihrem Ansehen und ihren Fähigkeiten arbeiten können.

Wirst du dein Schicksal als vereinender Herrscher von Iris annehmen?
Wenn dunkle Wolken die Sonne verdecken, Verwirrung über die Welt regiert, Hass und Neid die Kontinente durchziehen, inmitten von Dunkelheit und Chaos, planen die Armeen des Guten ihren Krieg gegen die Armeen der Finsternis.
Wer wird der Held sein? Wer kann den Kontinent Iris retten? Wachset, Kämpfer der Freiheit!
Sieh’ zu, wenn unsere Armee angreift und in die Reihen des Feindes Breschen schlägt. Es soll keine ANGST geben! Verdammt könnten wir sein. Unsere Rüstung verflucht. Wir marschieren weiter gegen unsere Feinde bis zum bitteren Ende.
Wachset, Kämpfer der Freiheit! Iris braucht euch in dieser Stunde!
Es ist die Dämmerung eines Zeitalters voller Freiheit! Wer Stärke und Macht besitzt wird Freiheit erlangen!
Soldaten! Greift zu euren behüteten Waffen und Rüstungen! Atmet den Geist des Heldentums! Lasset eure Schwerter im Glanz der Freiheit erstrahlen!

Die Story, wie sie in einer anderen Version erzählt wird:

Das Land Iris.jpg

Das Land Iris

Lange bevor der Krieg das Land Iris verwüstete, verbündete sich Eres, der Gott der Finsternis, mit Apollon, dem Gott des Lichts, um die Welt der Sterblichen zu erschaffen. Beide Götter verewigten sich in dieser Welt - und ihren Bewohnern - mit ihren einzigartigen Eigenschaften. Um die Welt zu bevölkern, erschuf Apollon die Elfen, geboren aus seiner Liebe und Fürsorge für alle Lebewesen. Eres erschuf ehrgeizige Menschen, die das Verlangen hatten zu forschen, und die Welt zu entdecken, in der sie geboren wurden. Eins von vielen Geschenken an die Bevölkerung von Iris waren die Himmlischen, welche geschaffen wurden um den Einsatz von Magie in der Welt zu überwachen und den Irisianern ihre Verwendung für ein besseres Leben beizubringen.

Als ihnen die Welt gefiel und komplett war, kehrten Eres und Apollon wieder in ihre eigenen Reiche zurück um sich auszuruhen; Eres zu Nephinth, dem Reich der Finsternis, und Apollon zu Arosel, dem Reich des Lichts. Zeitweise segneten die Götter die Irisianer mit ihrer Präsenz brachten ihnen gemeinsam Geschenke. Bei diesen Besuchen brachte Apollon's Anwesenheit den Menschen Freude und Wonne, während Eres' Anwesenheit nur Leid und Dunkelheit im Herzen der Irisianer brachte.

Eres wurde eifersüchtig auf die Liebe der Menschen zu Apollon. Hatten sie nicht beide die Welt geschaffen, die sie liebten? Er begann Apollon und die Welt, die sie geschaffen hatten, zu hassen. Jahrhundertelang intrigierte er, während er eine geheime Armee in den Tiefen seiner Welt aufbaute. Dadurch wurde er total beansprucht, wodurch seine Besuche seltener wurden und schließlich blieben sie sogar ganz aus. Im Laufe der Zeit wurden auch Apollon's Besuche unregelmäßiger als er merkte, dass die Freude weniger wurde, wenn er die Menschen besuchte. Es schien, ohne den Kontrast von Eres' Besuchen um ihre Lebensfreude zu dämpfen, hatten die irisianischen Leute weniger Bedarf nach der Erfrischung die seine Anwesenheit brachte.

Schreckensherrschaft

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In einer Zeit, in der die Menschen von Iris seit Generationen nichts mehr von von den beiden Göttern gehört hatten entschied Eres sich, seine Horden zu entfesseln. Aus den Tiefen der Nephinth wurde eine Brücke erschaffen über die tausende von Orks, Werwölfen, Drachen und anderen schreckliche Kreaturen, die aus Bösem und Hass geboren waren, nach Iris strömten. Eres erschuf eine schreckliche Rasse von unglaublicher Größe, Wildheit, Stärke und Brutalität - genannt Titanen. Indem er sie an seine Stärke band, erhielten sie regenerierende Fähigkeiten und angeborene Talente für Schlachten, mit denen sie die gefürchtetsten Krieger wurden, die die Welt je gesehen hatte. Da er Apollon überrascht hatte, marschierte seine riesige Armee beinahe ungeschlagen durch das Land. Rasend vor Zorn, ob des Verrats an ihm, erschuf Apollon seine eigene Armee aus Menschen, denen er großartige Fähigkeiten in der Waffenkunst, Kriegsführung und Schnelligkeit verlieh. Diese Elitekrieger wurden unter dem Namen Ritter von Apollon bekannt und organisierten sich in der Stadt Randol. Diese Ritter waren und sind noch immer ein starkes Symbol für Apollons Liebe für diese Welt und die Menschen darin.

Beide Seiten riefen Heiler, Magier, Schurken und Beschwörer auf, ihnen in die Schlacht zu folgen. Als Tausende dem Ruf folgten, bekämpften Väter ihre Söhne und Freunde sich gegenseitig in einem weltweiten Bürgerkrieg. Generationen kämpften in diesem Krieg, starben durch das Schwert, die Magie, oder dem Bogen. Für eine Sache kämpfend, deren Sinn sie nicht länger erkannten, ging er doch über ihr eigenes Überleben hinaus.

Während die Irisianer die Eindringlinge und sich gegenseitig bekämpften, bekämpften sich auf einer höheren Ebene die Götter des Lichts und der Dunkelheit in einer dramatischen Schlacht. In seiner Arroganz forderte Eres Apollon zu einem Duell um die Herrschaft über Iris heraus. Apollon nahm die Herausforderung an, in der Hoffnung es möge ein schnelles Ende der Gewalt herbei führen. Die zwei Giganten trafen in der Schlacht der Jahrhunderte aufeinander. Sie kämpften in Sphären der Macht, benutzten Mengen an Energie und Kraft die Sterblichen unvorstellbar sind, in der Hoffnung den jeweils Anderen zu zerstören. Sie kämpften Schlag um Schlag für lange, bittere Jahre in Iris, bis sie beide ,erschöpft von den Strapazen, zusammenbrachen. Verwundet und ausgelaugt wie sie beide waren zogen sie sich in ihre Welten zurück um zu Kräften zu kommen und sich zu heilen. In dem Wissen, dass sein Bund mit den Titanen nicht wiederhergestellt werden konnte, zerschlug Eres die Verbindung zu ihnen um die ihm verbliebene Kraft zu bewahren. Apollon hingegen war froh darüber, dass die Schlacht etwas anderes bewirkt hatte als Eres Rückzug und verließ seine Leute mit dem Versprechen zurückzukehren.

Als ihre Verbindung mit Eres nicht mehr bestand, verloren die Titanen in Iris ihren größten Vorteil. Anstatt beinahe unverwundbar zu sein wurden sie sterblich, was den Rittern erlaubte sie im Kampf besiegen zu können und so eine Balance der Kräfte in Iris herzustellen. Mit dieser Chancengleichheit standen die beiden Armeen beinahe still, keine von ihnen wollte nachgeben. Nach Jahren des Krieges, in denen keine Seite einen Vorteil erzielen konnte, gaben sich die Krieger der Kriegsmüdigkeit hin und begannen zu desertieren. Die einzelnen Rassen zogen sich zurück und isolierten sich immer mehr von einander. Bataillone lösten sich auf, als Menschen und Elfen nach Hause zurückkehrten um ihre zerstörten Leben dort wieder aufzubauen. Schlussendlich waren nur die Ritter des Apollon und Titanen über, die ihre Struktur als Armee nicht auflösten. Nach Jahrhunderten des Blutvergießens kehrte eine fast friedliche Zeit in Iris ein, Scharmützel mit Eres' Kriegern fanden nur noch in fernen Ländern statt.

Als die Nachricht von einer sich neu formierenden Armee im Norden und Westen eintraf wurde eine Konferenz einberufen, zu der Mitglieder jeder Klasse der in Iris lebenden Wesen eingeladen wurden. Oberhäupter der Ritter, Magier,Schurken, Heiler und eine kleine Abordnung der Titanen (die sich nun gegen Eres gewandt hatten) kamen in Randol zusammen, um die mögliche Bedrohung zu erörtern. Nur die Beschwörer verweigerten ihre Teilnahme, indem sie eine Nachricht schickten in der es hieß sie würden abwarten und schauen, wie das Leben sich weiter entwickelt. Tage voll hitziger Diskussionen gingen vorbei ohne, dass etwas beschlossen wurde. Manche Mitglieder dieses Konsortiums waren dafür anzugreifen, während Andere abwarten oder die Bedrohung ganz ignorieren wollten.

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Der Mangel an Führung und Richtung hatte Iris chaotisch und ohne einen wirklichen Zusammenhalt unter den Bewohnern zurückgelassen.

Die Ritter hatten die Sicherheit um die Stadt herum verstärkt und Späher entsandt, um die Art und Stärke der Bedrohung auszumachen. Zudem wurden Spione in der Stadt entdeckt, Angriffe von Werwölfen und anderen Kreaturen häuften sich. Scharmützel fanden häufiger statt, Freunde wurden zu Feinden und Gruppen wurden von Banditen und Wegelagerern angegriffen.

Gruppen von Rittern wurden ausgesandt um in der Gegend zu patroullieren und um zu helfen den Frieden zu wahren, jedoch ohne großen Erfolg. Ein anderer Bote wurde mit der Bitte um ihre Hilfe zu den Beschwörern entsandt, die mit einer Folge von Rätseln antworteten, die gelöst werden müssen. Keiner weiss, was deren Lösungen in sich bergen mögen dennoch arbeiten Hunderte daran das Geheimnis der Beschwörer zu entschlüsseln.

Wähle deine Bestimmung

Ein neuer Aufruf wurde gestartet für die, die Apollon treu sind, sich in Randol zu versammeln und gegen die mögliche Bedrohung zu einen! Ob du nun Titan, Ritter, Heilerin, Magierin, Schurkin oder Beschwörer bist; deine Freunde können zu Feinden werden während Allianzen sich verlagern. Gier und Angst haben den Samen für Terror, endlose Schlachten, blutigen Verrat und unstillbare Ambitionen gelegt. Ein Ruf nach Hilfe wurde entsandt, um dem Vorteil, den Eres' Streitkräfte haben, entgegenzuwirken.

Wirst du Apollon und alles Gute unterstützen, um die Welt vor ihrer Verwüstung zu bewahren?

Oder wirst du dich Eres anschließen, um Iris zu zerstören und deine Träume von Ruhm und Glorie zu verwirklichen?

Die Entscheidung liegt bei dir, es ist dein Leben.

Die Balance der Kräfte liegt in deinen Händen. Wähle weise und mit Bedacht, dann betrete das Land von "Last Chaos"!

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Titan[Bearbeiten]

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Geboren vom Bösen, sind die Titanen die am meisten gefürchteten Krieger in Iris. Diese Rasse hat die angeborenen Talente für Kampf und natürliche Regeneration. Mit Hilfe ihrer enormen Größe, Kraft und brutalen Stärke richteten sie eine ungeheure Verwüstung auf der Welt an. Ursprünglich in unmittelbarem Zusammenhang mit Eres' Macht, waren die Titanen nahezu unbesiegbar und es war schrecklich zu sehen, wie sie die Elfen mutwillig beiseite fegten.Titanen sind Sterbliche, die vom Gott der Finsternis (Eres) erschaffen wurden, um als Soldaten in seinem Krieg gegen den Gott des Lichts (Apollon) zu kämpfen. Ihre Größe, Stärke und Ausdauer, kombiniert mit ihrem angeborenen Talent für die Schlacht, machen sie zu den besten Kämpfern in Last Chaos.

Mit dem Stillstand und Rückzug von Eres und Apollon ging die Quelle der unbegrenzten Macht verloren. Der Verlust der Macht erwies sich als katastrophal für die Titanen, verloren sie doch ihren größten Vorteil und wurden sterblich. Die Ritter waren wieder in der Lage, die Titanen zu besiegen und ein Gleichgewicht zwischen den Armeen herzustellen. Trotz der stark reduzierten Fähigkeit sich zu regenerieren bleiben die Titanen nach wie vor starke Krieger und das Rückgrat von Eres' Armee. Die meisten der gefürchteten Titanen sind hochqualifizierte und fortgeschrittene Krieger mit den Titeln Kriegsmeister oder Highlander. Diese obersten Krieger sind bekannt dafür, im Alleingang ganze Garnisonen von Männern zu vernichten.

Die Bildung einer neuen Armee in Nord und West verursachte Aufsehen in ganz Iris. Die tapferen Krieger lernen und trainieren, um die verhassten Ritter von Apollon besiegen zu können. Doch werden sie es schaffen?

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Ritter[Bearbeiten]

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"Verteidigung von Iris mit Ehre, Stärke und Adel."

Der Glaube an die sagenhaften Ritter von Apollon, der Generationen überstand, lebt heute noch weiter. Normale Menschen, gestärkt durch Apollon, mit unglaublichen Fähigkeiten in Waffenkunst, Geschwindigkeit oder Kampfstrategien, diese Ritter beschützen zu Lebzeiten Iris vor den heimtückischen Titanen. Sie hüten ihre Geheimnisse wie Schätze und geben sie nur an die weiter, die sich auf und außerhalb des Schlachtfeldes bewiesen haben. Die wenigen, hochverehrten Königsritter oder Tempelritter sind die stärksten Kämpfer, die Iris zu bieten hat.

Die Geschichte der "Ritter von Apollon" geht zurück auf den Krieg zwischen den Göttern Eres und Apollon. Die Elitesoldaten von Apollon leben nach den Tugenden "Ehre und Demut", unterrichtet in den Lehren von Apollon, wie zum Beispiel in der Kunst des Krieges. Sie benutzen ihre Fähigkeiten und Kräfte, um die Schwachen und Unschuldigen vor dem Bösen dieser Zeit zu schützen. Manche würden sagen, dass sie den Titanen gleichen. Titanen jedoch vertrauen hauptsächlich ihrer eigenen Stärke, wogegen Ritter auf Geschick und Taktik vertrauen, um ihre Feinde niederzustrecken. Die Ritter haben viele Verteidigungs- und Unterstützungsfähigkeiten, um ihren Kameraden zu helfen und sie zu schützen.

Beheimatet in Randol, sind die Ritter überall auf der Welt zu finden und wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, als sie Geräusche von einer Armee, die sich im Norden und Westen bildete, vernahmen. Späher wurden ausgesandt und eine Nachricht wird erwartet, die die Gerüchte zerschlägt oder bestätigt. Der Aufruf, nach Randol zu kommen und das Böse aus dem Land zu vertreiben, wurde gestartet und viele haben sich gemeldet, um ihr Land zu schützen.

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Heilerin[Bearbeiten]

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Am Anfang, als Apollon die Elfen schuf, wurden manche von ihnen zu Hochelfen erschaffen. Ihnen wurde die Verantwortung gegeben, dem Land und seinen Bewohnern Leben zu geben. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, brachten die Etherels ihnen bei, andere zu heilen, womit sie in die magische Energie der Welt eintauchten. Als Elfen war ihre natürliche Lebenserwartung höher als die von anderen. Als sie ihr langes Leben mit ihren Fähigkeiten zu heilen kombinierten, erhielten sie eine einzigartige Perspektive auf das Leben, die Welt und ihre Kreisläufe. Mit ihrem hohen Alter und besonderen Fähigkeiten sind die Heiler- wie sie oft genannt werden- außerordentlich respektiert für ihr Wissen und ihre Weisheit.

Die Hochelfen besitzen viele Ähnlichkeiten zu den menschlichen Magiern, die genauso wie sie selbst das Mana manipulieren. Ihre Kräfte haben jedoch ihren Ursprung in der Macht der Götter und werden, anders als beim Magier, eingesetzt, um andere zu heilen oder zu schützen. Da sie die einzigen Heilerin in der Welt von Last Chaos darstellen und sie sich ohne Hilfe gegen starke Monster oftmals schwer tun, neigen die Heilerin dazu in Gruppen zu reisen.

Als der Erste Weltkrieg begann, arbeiteten viele Heiler für eine der beiden Seiten, während andere sich zurückzogen und neutral blieben. Diejenigen, die in den Krieg verwickelt waren wollten weder die eine noch die andere Seite unterstützen, sie wollten lediglich das Gleichgewicht der Welt aufrecht erhalten, um ihrem Erbe gerecht zu werden, Leben und Heilung zu bringen. Aber durch den Beitritt in die Armeen und das Blutvergießen um sie herum, begannen einige sich zu verändern. Ausgerüstet mit dem Wissen der Schlachten, wurden diese Heiler nicht nur Lebensbringer, sondern von Schlächten gehärtete Krieger. Einige Krieger wurden Kleriker, und diejenigen, die den Bogen beherrschten wurden Waldläufer. Während des Krieges spielte sie eine zentrale Rolle als Krieger und Heiler.

Jetzt, da wieder Kämpfe in Iris aufflammen, ist die Notwendigkeit für Heiler groß. Beide Seiten rekrutieren aktiv Hochelfen-Heiler für ihre Sache. Wirst du dich für eine Seite entscheiden, oder deinem Erbe treu bleiben und deine Fähigkeiten allen zugute kommen lassen? Nur du kannst über dein Schicksal entscheiden.

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Magierin[Bearbeiten]

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Der Orden der Magierinnen, mit deren Hilfe viele Schlachten auf beiden Seiten gewonnen wurden, erschien lange vor dem Ersten Weltkrieg. Von Ethereals in der Verwendung von Magie ausgebildet, können Magierinnen sich große Macht zu Nutzen machen und sind in der Lage, große Zerstörungen zu verursachen. Sie haben es auf sich genommen die Verteidiger von Iris gegen äußere Einflüsse, selbst Eres und Apollon, zu werden.

Nach Jahren der Arbeit mit Magie in ihrer reinen Form der Energie nimmt die Haut einer Magierin einen unregelmäßigen Farbton an, wodurch sie leicht zu identifizieren sind. Während der Fortführung ihrer Studien, vertieften einige Magierinnen ihr Wissen in dunkler Magie. Die Benutzung dieser dunklen Geheimnisse wurden jedoch von dem Orden verboten; diejenigen, die sie trotzdem ausübten, wurden ausgestoßen und nach Norden "geschickt". Unabhängig davon, welchen Weg sie treffen würden, wurden die mächtigsten Magierinnen entweder Zauberinnen oder Hexen und waren in der Lage, unglaubliche Verwüstung und Zerstörung zu erzeugen.

Die Magierinnen sind Meister in der Kunst der Manipulation des Mana, dem Strom des Lebens, der die gesamte Welt von Last Chaos ständig durchfließt. Sie benutzen Mana um Effekte hervorzurufen, die viele Menschen als Zauberei ansehen. Die Magierinnen sind in der Lage große Zerstörungen hervorzurufen und sind dadurch fähig einzelne Gegner oder sogar Gruppen von Gegnern schnell zu beseitigen. Jedoch bringen die großen Anforderungen, um solch ein Potential zu entfesseln, den Nachteil mit sich, dass Magierinnen physisch schwach sind und nur begrenzte Verteidigungsfähigkeiten haben.

Als der Orden der Magierinnen spürte, dass das Böse über Iris herzug und sich hohe Spannungen zwischen den Titanen und Rittern Apollons aufbauten, wurde er wieder aktiv. Eine kleine Gruppe von Magierinnen, die das Licht unterstützten, unterbrachen ihre Studien, um den Kampf gegen ihre dunklen Schwestern zu schlagen. Diejenigen, die neutral blieben, wollten auch jegliche Bedrohung von Iris und seinen Bewohnern abwenden. Welchen Weg werden sie gehen? Willst du deine Unterstützung einem der Götter versprechen, oder neutral bleiben? Die Wahl liegt bei dir!

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Schurkin[Bearbeiten]

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Sie wurden mit dem Segen des Windes (Shihuru) geboren, der ihnen eine enorme Sehkraft und erstaunliche Schnelligkeit verleiht, die weit über der eines normalen Menschen liegt. Da sie aber nicht sehr stark sind, haben sie z.B. Nachteile gegen Titanen oder Ritter. Die bevorzugten Waffen von Schurken sind Armbrüste und Dolche. Sie sind Experten für Attentate und Fernkampf und unterstützen damit die Frontkämpfer.

Am Beginn des Lebens auf Iris mussten die Menschen jagen und Nahrung sammeln, um zu überleben. Apollon befahl den himmlischen Mächten, die Irisianer zu unterstützen, indem sie ihnen neue Fähigkeiten beibrachten. Sie lehrten sie, ihre Fähigkeiten zu bündeln und die magischen Quellen ihrer Welt zu benutzen. Damit waren sie in der Lage, sich für einige Sekunden unsichtbar zu machen, während sie ihre Beute jagten. Einige der größten Jägerinnen setzten ihre neuen Fähigkeiten gegen andere ein und wurden so zu Schurkinnen.

Als der Große Krieg begann, veränderte sich das Leben auf Iris für immer. Die Schurkinnen folgten dem Aufruf, wobei sich die einen für Apollon entschieden und andere für Eres. Bald entwickelten sie sich weiter zu Attentäterinnen und Scharfschützinnen, indem sie die Fähigkeiten, die sie von den himmlischen Mächten erhielten, mit verbessertem militärischem Training verbanden. Diese neuen Kriegerklassen richteten während des ganzen Krieges bei den Gegnern große Schäden an. Ein Kampf braut sich zusammen und ein neuer Aufruf wurde erlassen. Willst du den Kampf aufnehmen und dich für eine Seite entscheiden oder möchtest du lieber neutral bleiben? Die Wahl liegt bei Dir.

Schurkinnen haben die höchste Angriffsgeschwindigkeit aller Klassen in Last Chaos mit einer allgemein hohen Angriffsstärke. Du kannst wählen zwischen der Attentäterin mit einer geringeren Reichweite, aber sehr hoher Angriffsstärke, oder der Scharfschützin, die den Fernkampf bevorzugt, aber dafür etwas an Angriffsstärke einbüßt.

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Beschwörer[Bearbeiten]

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Dann sind noch jene, die ihr Leben dem Studium der Leere widmen und die Geheimnisse der Schöpfung suchen. Diejenigen, die verstanden haben, dass die Schöpfung selbst sich der Manipulation der Leere bedient. Jene, die entdeckt haben wie die Götter die Leere verwendet haben, um alles was existiert Form zu geben. Unter ihnen gibt es einige wenige, die wissen, wie man sich dieser Macht bedient. Wir kennen sie als die Beschwörer. Auch wenn ihnen die Macht oder die Willenskraft fehlt, um die Macht der Schöpfung vollkommen zu beherrschen, so haben sie doch einen Weg gefunden seltsame Geschöpfe und Monster aus der Leere in unsere Ebene der Existenz zu zwingen. Wie viele bereits schmerzhaft lernen mussten - Beschwörer sind nie alleine.

In den Jahren vor dem Krieg, lebten die Elfen friedlich mit der Natur und den vier ursprünglichen Elemente. Ihre größten Anwender dieser Magie waren Beschwörer, die Verteidiger der Heimat der Elfen und Anführer über ihr Volk.Die Wälder, Ebenen, Hügel ihrer Heimat atmeten Leben in die reichlich elementaren Knoten, und es ist dort, wo die erste Ethereals den Elfen die Kunst der elementaren Magie lehrte.
               
Als der Krieg Iris zerstörte, wurden Wälder verbrannt und Felder zerstört. Unfähig, sich weiter zu widersetzen, trafen sich die mächtigsten Beschwörer- bekannt als Elementaristen und Spezialisten um über Iris's Not Rat zu halten. Übereinstimmend, nicht mehr geduldig abzuwarten, während Iris in Konflikten untergeht, schickten sie Boten in beide Armeen. Sie versuchten zu erst, Frieden auszuhandeln und später ersuchten sie die Götter. Ihre Anträge trafen auf taube Ohren, da keiner der Götter eine Rückzug akzeptieren konnte.

Angespornt durch den Unwillen der Götter zur Beendigung des Konflikts, die Zauberer haben Maßnahmen und trat dem Krieg. Einige wählten eine aggressivere Pfad und trat Eres, nicht mehr glauben, Apollon zu den großen Gott sie einmal gedacht. Andere meinten, dass Apollon hatten keine andere Wahl, als zur Fortsetzung des Krieges, sie sah Eres als Ursache des Untergangs der Welt und damit verbunden der Seite des Lichts. Diese verbleibenden gehalten, um eine neutrale Haltung einzunehmen und kämpften um die Verwüstung aus dem Land wohnten sie in der, kämpfen nur, wenn bedroht. Wie der Konflikt ging, die Zauberer wieder zurück in ihre Abgeschiedenheit, die Politik zu ignorieren, während eher das Land, das Roaming auf der Suche nach beschädigten Knoten und leylines müssen repariert werden.

Die Bedrohung durch den Krieg wieder sich in die Luft und die Zauberer fühlen aufgefordert, ihren Teil zur Verhinderung eines neuen Krieges. Seiten getroffen werden und neue Allianzen. Welche Seite wirst du wählen?

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Schattenpriester[Bearbeiten]

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Einst lebten die Schattenpriester in Frieden und Eintracht mit den restlichen Bewohnern Iris' zusammen. Getrieben von ihrem Wissensdurst und ihrer Experimentierfreudigkeit zogen die Schattenpriester nach Ascadia, um dort an neuen Magiequellen zu forschen und dort ihren eigenen Interessen nach zu gehen.

Durch die Abgeschiedenheit und Dunkelheit Ascadias verstrickten sich die Schattenpriester immer mehr in der dunklen Magie. Die Schattengöttin Taylon versklavte die Schattenpriester und verpflichtete diese, ihr zu dienen. Kurz darauf beschworen Taylon und ihre Schattenpriester grauenhafte Kreaturen aus der Unterwelt und machten die Gegend unsicher.

Um die jungen Bewohner Iris' vor diesen Gefahren zu schützen, wurde von den Großmagiern eine magische Barriere zwischen Ascadia und dem Kontinent Iris erschaffen. Die Schattenpriester hatten dadurch keine Gelegenheit mehr zurück zu kehren und mussten bis auf weiteres in den Sklavendiensten Taylons verbleiben.

Viele Jahre sind seit dem ins Land gegangen, tapfere Krieger sind erstanden und haben ihren Geist und ihre Muskeln gestählt. Nun da die Bevölkerung Iris' stark geworden ist, haben die Großmagier beschlossen die magische Barriere zu entfernen. Auch sind viel Bemühungen die Schattenpriester aus der Sklaverei zu befreien mit Erfolg gekrönt gewesen, so dass viele von ihnen in ihre Heimat Iris zurück reisen konnten.

Trotzdem bleibt Ascadia weiterhin ein gefährlicher Ort, da Taylon immer noch versucht ihr Land zu verteidigen.

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Nachtelfe[Bearbeiten]

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Tränen glitzerten in den Augen der Elfe. „Geh nicht“, sagte sie leise.
„Ich habe keine Wahl“, sprach der hochgewachsene Mann und breitete die Flügel aus. „Wenn wir eine Zukunft haben wollen, muss ich dem Ruf des Königs folgen und gegen das Übel kämpfen.“ Er küsste ihre Stirn. „Wenn diese Schlacht geschlagen ist, werde ich mit den Meistern sprechen. Sie müssen unsere Verbindung akzeptieren. Dir wird kein Leid geschehen.“ Dann wandte er sich rasch ab und flog davon.

Im eisigen Wind gefror die Nässe auf ihren Wangen. Sie zog den Umhang enger um ihre Schultern. Einsam und verloren stand sie in dem kahlen Land. Nur ihm zuliebe war sie hierher gekommen, hierher, wo kein Grün ihrem Blick schmeichelte, wo keine Vögel sangen und wo selbst Tage wie Nächte wirkten.
„Aber … ich bin schwanger“, flüsterte sie in den Wind. Und sie wusste: Ihr Gemahl würde es nie erfahren.

Nachdem die Zeit der Trauer vorüber war, hatte sich die Elfe auf die lange Reise in ihre Heimat begeben. Es hatte fast ein ganzes Leben gedauert, bis sie die grünen Auen Junos wiedersah.
Die Meister hatten ihr das Kind genommen, kaum, dass ihr Liebster im Krieg gefallen war. Sie war geflohen mit dem neugeborenen Wesen, hatte sich versteckt, doch der Macht der Schattenpriester konnte sie auf Dauer nicht entkommen. Ihre Tochter war noch kein Jahr alt, als man sie aufspürte und ihr das Kind entriss.
Lange Zeit hatte sie in einer Höhle gelebt, versteckt vor dem Rest der Welt, verlassen von allen, die ihr lieb waren. Ihre Tränen ließen das Wasser des kleinen Tümpels in der Höhle salzig werden.

Lange lag all das zurück, nun war sie eine alte Frau. Sie stützte sich auf ihren Stock und streckte den gebeugten Rücken. Der Weg nach Randol war beschwerlich.
Heute war Markttag. Sie würde ihre Heiltränke gegen Waren tauschen, die sie in der Abgeschiedenheit brauchte.
Großes Gedränge herrschte in der Stadt. Der Händler, den sie suchte, hatte seinen Stand in der Nähe der Arena. Schon von Weitem hörte sie das Gejohle derer, die auf den Sieg eines Kontrahenten wetteten.
Nachdem sie ihr Tauschgeschäft beendet hatte, schlenderte sie zur Arena, um eine Weile zuzuschauen.

Dort, diese junge Frau in der Arena – geschmeidig wie eine Katze, flink wie ein Blitz … Sie hatte seine Augen! War es möglich…?
In atemlosem Staunen verharrte die alte Elfe.
Die junge Frau gewann den Kampf, verbeugte sich, nahm den Jubel der Zuschauer entgegen. Als sie sich aufrichtete, begegnete sie dem Blick der Alten.
Es waren seine Augen! Schnell rechnete sie nach. Das Alter … Diese Frau wirkte jünger, als sie war … elfisches Blut gemischt mit dem magischen ihres Gemahls … Sie musste es wissen! Das Mal würde es ihr verraten …
Die Zeit schien stillzustehen. Wie von selbst schritten ihre Füße aus, trugen sie in die Arena zu der Frau, die sie nicht aus den Augen ließ. Ohne ein Wort griff sie nach ihrem linken Arm. Die junge Frau ließ es geschehen.
Die alte Elfe wurde von einem Schwindel erfasst, als sie das Mal am Handgelenk der Frau erblickte: Ein Mal, das aussah wie zwei gespreizte Schwingen … „Du bist es“, flüsterte sie kaum hörbar.
Die junge Frau nickte. „Ich bin deine Tochter.“

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Erzmagierin[Bearbeiten]

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Lysianda sah wie so oft in den letzten Tagen aus dem Fenster und grübelte. Sie sah all das Elend, welches in Iris und Ascadia einfach nicht enden wollte. Sicher, vor Jahrhunderten hatten ihre Schwestern beschlossen, der Welt den Rücken zu kehren. Sie hatten es vorgezogen, sich in ein Kloster hoch in den Bergen und fern von allem zurück zu ziehen. Die einzige Möglichkeit zu erfahren, was in der Welt geschah, war dieses magische Fenster. Es zeigte immer den Teil der Welt, den Lysianda sehen wollte. Sie hatte gesehen, wie neue Krieger heranwuchsen, wie neue Magierinnen entstanden, aber sie sah auch, dass all diese tapferen Wesen nicht in der Lage waren, das Chaos zu befrieden.

Lysianda eilte in die große Versammlungshalle. All ihre Schwestern waren bereits anwesend, um auf die große Entscheidung zu warten, welche sie allein als Klostervorsteherin zu treffen hatte. Lysianda stellte sich in die Mitte des Saales. Sie holte tief Luft, denn diese Entscheidung war die schwerste ihres bereits Jahrhunderte dauernden Lebens.
„Meine lieben Schwestern, es ist an der Zeit, wieder in die Welt zurückzukehren. Die Zeit ist gekommen, da wir in das Geschehen der Welt wieder eingreifen müssen. Ich gebe euch die Kraft der Elemente mit auf den Weg. Sie mögen euch im Kampf gegen das Böse unterstützen. Zeigt der ganzen Welt, dass wir, die Erzmagierinnen, kein Mythos sind. Wir wollen all die tapferen Krieger in Iris und Ascadia in ihrem Kampf unterstützen. Ihr Kampf soll fortan unser Kampf sein. Gehet nun hinunter in die Welt und zeigt allen, das wir da sind.“
Mit diesen Worten verließ Lysianda den Saal. Sie hatte Tränen in den Augen, wohlwissend, dass viele ihrer Schwestern bei der nun kommenden Aufgabe den Tod finden würden. Sie aber würde auch weiterhin die Geschehnisse in ihrem Fenster beobachten.

Quelle: Alle Texte von gamigo AG

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